Ich arbeite mit Berührung als Sprache.
Meine Arbeit verbindet körperliche Präsenz, Klarheit und einen bewusst gehaltenen Rahmen.
Berührung wird zum Raum, in dem Empfindung, Wahrheit und Verantwortung spürbar werden.
Wer mit mir arbeitet, hat aufgehört, sich selbst auszuweichen.
Ich öffne Räume, in denen Wahrheit nicht mehr umgangen werden kann.
Ich arbeite mit Menschen, die Verantwortung nicht mehr delegieren.
Sexualität verstehe ich nicht als Ziel, sondern als Erfahrungsfeld –
jenseits von Rollen, Erwartungen und Konzepten.